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Floyd Standifer, Nadja von Massow
Nadja mit Floyd Standifer (10.09.2003, "New Orleans Restaurant & Jazz Club", Seattle, USA)

 

 
 

 

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Dann macht man sowas halt...

In Mumbai gesessen - GinTonic in der Hand - Blick auf's Meer - Fra sagt "Wait, I'll put some music on." - danach war keine wahre Konversation mehr möglich.

Im Februar 2001 fängt alles an. Ungewollt und ganz froh, dass derzeit keinem Idol nachgeeifert werden muss. Spät komme ich dazu. Diana Krall hat bereits eine eindrucksvolle Gefolgschaft, ihren ersten Grammy so gut wie in der Tasche und eine beachtliche Album-Palette produziert. Als hätte ich mein bisheriges musikgeprägtes Leben lang genau darauf gewartet, schiesst es mir bei den ersten Klängen von "Let's Face The Music And Dance" (Diana Krall's Album "When I Look In Your Eyes") blitzartig durch den Kopf - in der absurden Umgebung dieses künstlich klimatisierten Penthouses mit Blick auf das Arabische Meer und der Geruchsmischung indischen Essens und indischer Autoabgase in der Nase: "Bei dieser sagenhaften Musik stimmt einfach alles!" Das Warten hatte sich gelohnt.

Nach dem ersten Live-Erlebnis einige Monate später hier in London, zwickt es mich zunehmend, noch mehr Leute auf den krallschen Sound zu stoßen. Das berufliche Web-Bauen und die immer wieder aufgeschobene Erweiterung meines Portfolios durch eine Künstler/PR-Website drängen die Form dieser Werbetrommel geradezu auf. Der damalige Mangel an aussagekräftigen Internet-Präsenzen zum Thema "Diana Krall" (heute gibt es vor allem die elegante offizielle Website www.dianakrall.com) machten die Entscheidung leicht, der Lady eine deutsche Site zu widmen.

Was sich seit Januar 2002 daraus entwickelt hat, ist bei weitem mehr als dieses virtuelle Portrait, diese Hom/m(ep)age: nette und spannende Kontakte, interessante Lernprozesse, brauchbare Kritik und viele exklusive Einblicke in Diana Kralls Arbeit, die ohne die praktische und moralische Unterstützung seitens Dianas Managements, ihrer Plattenfirma und PR-Agentur so nicht möglich gewesen wären. Ganz besonders ermutigend ist allerdings die positive Resonanz von Fans und Jazz-Liebhabern - nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum. Denn für sie gibt es www.dkrall.de. Selbstverständlich hat die enthusiastische Arbeit auch viel mit einer gewissen Egomanie zu tun. Ganz uneigennützig sind derartige Projekte eben nie.

nvm

 

 


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